Natur in ihrem Ursprung, in Ihrer Vollkommenheit. 15 Pinzgauer Milchkühe, als Kälber aufgezogen mit Kuhmilch, gestärkt mit kräuterreichem Futter und Quellwasser auf der Alm, geschützt durch Homöopathie und Kräuterstallräucherungen, gepflegt – jeden Tag. So erhalten wir beste Heumilch, die wir täglich frisch zu unseren Milchprodukten verarbeiten. Köstlich und unverwechselbar.

Die Hochgrubers

Die ganze Familie hilft mit

Da wären einmal Bauer Karl und seine Frau Rita mit den vier Kindern Felix, Lorena, Katja und Emma. Gemeinsam mit Oma Anna und Opa Ferdinand bewirtschaften wir den Hochgruberhof in Mühlwald. Seit über 400 Jahren wird hier inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse Landwirtschaft gelebt. Wir schätzen was uns die Natur gibt und verarbeiten die Rohmaterialien zu besonderen Spezialitäten: frisch, natürlich und hochwertig.

Die Verarbeitung

Viel Handarbeit

Zur frischen Rohmilch mischt Karl natürliches Kälberlab und Milchsäurebakterien. Die Milch gerinnt und wird nach einer Ruhepause weiterverarbeitet. Mit der Käseharfe wird der sogenannte Bruch von Hand zerkleinert. Dann geht es für den Käsebruch in verschiedenen Formen, die mehrmals am Tag gewendet werden.

Schritt für Schritt zum Bergkäse

Im Reifekeller

Einen Tag später kommen die weichen Käselaiben ins Salzbad. Salz wird aufgenommen, Flüssigkeit abgegeben, es bildet sich eine natürliche Rinde. Auf Fichtenbrettern geht es für den Käse nun für 8 bis 10 Monate in den Naturreifekeller. Im Reifekeller werden die Käselaibe täglich kontrolliert, gewendet und eventuell gewaschen.